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Experimente
- Chladnische
Klangfiguren
Eine dünne, mit feinem Sand bestreute Metallplatte wird von unten her im
Mittelpunkt in Schwingung versetzt. Durch die starke Vibration wird der Sand
an den Flächen der Schwingungsbäuche weggeschleudert und sammelt sich entlang
der Knotenlinien. Auf diese Weise entstehen die Schwingungsmuster der nach
Ernst F. Chladni benannten "Chladnischen Klangfiguren".
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Schwingende Körper
- Schwingende
Wassertropfen
Wird ein Wassertropfen mit einer Frequenz zwischen 30 und 120 Hertz in
Schwingung versetzt, können in Abhängigkeit von Temperatur, Luftdruck,
chemischen Zusätzen und vielen anderen Faktoren geometrisch strukturierte,
plastische Schwingungsformen entstehen. Aus der starr mechanischen Auf- und
Abwärtsbewegung der Trägerplatte macht das Wasser eine rhythmisch schwingende
Bewegung, die erst im Film eindrucksvoll erlebbar wird.
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zu Schwingende Wassertropfen
- Stehende Wellen
Ein rundes Wassergefäß (5-10 cm Durchmesser) wird von unten her durch
Sinustöne in Vibration versetzt. Eine senkrecht über der Wasseroberfläche
befindliche Lampe läßt die Verteilung der Wellenberge und Wellentäler
erkennen, da nur von diesen das Licht wieder nach oben in die Kamera
zurückreflektiert wird. Abhängig von der Temperatur, der Wassermenge und
anderen Einflußgrößen können bei bestimmten Frequenzen aus der Durchdringung
der Wellen sogenannte "stehende Wellen" hervorgehen: die unterschiedlichen
Wellenbewegungen stören sich nicht gegenseitig sondern bilden ein einheitlich
schwingendes Ganzes. Inmitten des überall vibrierenden Wassers entsteht auf
einmal eine übergeordnete ruhende Struktur. Die Ordungsprinzipien solcher
Schwingungsfelder können als Bauplan, als Matrix für die verschiedensten
Gestaltbildungen dienen.
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Wasser-Klang-Bilder gestaltet von Musik
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