Wolfgang Bossinger beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren
mit der Erforschung des heilenden Potentials von Musik und Gesang, Entwicklung
der Arbeit mit Healing Songs, Stimmarbeit und Chanting,
Musiktherapeut, Musiker, Komponist, Buchautor, Studium der
Musiktherapie von 1982 bis 1987 in Heidelberg und anschließende
Forschungstätigkeit an der Universität Ulm in der Musiktherapieforschung,
Psychotherapeut (HPG) Systemische Familientherapie, Erickson`sche Hypnotherapie,
langjährige musiktherapeutische Tätigkeit an Klinik für Psychiatrie,
Psychotherapie und Psychosomatik, Christophsbad Göppingen, Dozent an
verschiedenen Hochschulen und Fortbildungseinrichtungen, zahlreiche
Veröffentlichungen und Mitwirkung bei Rundfunk- und
Fernsehsendungen.
Wolfgang Bossinger
Die heilende Kraft des
Singens
2. überarbeitete Neuauflage
Traumzeit-Verlag, 2006
336
Seiten, Hardcover
Preis: 26,90 Euro
ISBN 3-933825-61-X
weitere Informationen über das Buch
http://www.healingsongs.de/webseiten/onlineshop.htm
Rezension -
Singen als
Medizin
Singen befreit. Wer Mitglied eines Chors ist oder morgens
unter der Dusche mit einem Liedchen auf den Lippen den Tag begrüßt, weiß das
genau.
Wolfgang Bossinger; diplomierter Musiktherapeut und seit mehr als 20
Jahren mit dem gesundheitsfördernden Potential von Musik und Gesang beschäftigt,
liefert mit 'Die heilende Kraft des Singens' eine fesselnde Lektüre über die
Bedeutung des Singens für unsere Seele und unseren Körper.
Mit seinem Buch
'Die heilende Kraft des Singens' wendet sich Bossinger in erster Linie an
Amateur- und Laiensänger; was auch die gute Lesbarkeit der gesammelten
wissenschaftlichen Erkenntnisse erklärt. Aber auch professionelle Sänger oder
Menschen, die – zum Beispiel als Pädagogen oder Therapeuten – beruflich mit
Gesang oder Stimme arbeiten, wird die fesselnde Lektüre inspirieren.
Eine
umfassende und fundierte Kulturgeschichte des Singens mit innovativen Ansätzen
zu gesundheitsfördernden, heilenden, sozialen und sogar gewaltpräventiven
Wirkungen des Singens.
Esotera - Das Fachmagazin für
neues Denken und spirituelles Leben 1/2006
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Rezension